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T3N supportet die Leinewelle!

t3n supportet Leinewelle
Harald Schmidt hat mal gesagt „Hannover ist die Stadt mit dem gewissen nichts.“ Dass das quatsch ist weiß jeder, der in Hannover lebt. Alle anderen wollen überzeugt werden, und dabei ist die Leinewelle ein weiteres großartiges Argument. Die Unterstützung des Projekts ist den drei in Hannover lebenden Herausgebern des t3n Magazins eine Herzensangelegenheit. Denn anders als in klassischen Medienstandorten wie Hamburg oder Köln, muss die Kreativbranche in Hannover um junge und innovative Mitarbeiter kämpfen und viel Überzeugungsarbeit leisten. Nach Feierabend mal eben surfen gehen zu können – das kann kein anderer Standort bieten.

Und wer weiß, vielleicht sehen wir Harald Schmidt ja bei der Eröffnungsfeier…

This Post Has 1 Comment

  1. peterson says:

    Wenn man das Projekt „Leinewelle“ so betrachtet, muss man Harald Schmidt recht geben.

    „Nach Feierabend mal eben surfen gehen zu können – das kann kein anderer Standort bieten.“

    Sich nach Feierabend in Surfklamotte zu schmeissen um dann an der Kläranlage auf 3 Pippiwellen zu reiten. Nach der Anfangseuphorie wird dort gähnende Leere sein und Touristen wird das schon garnicht imponieren

    Macht es richtig, oder lasst es bleiben…wofür haben wir mitten in der City einen riesen großen Maschsee. Bastelt dort ein anständiges Surferparadies hin, dass auch Touristen anzieht, aber so nen Pipifax

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