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Ihr macht die Welle

Liebe Freunde, Fans, Unterstützer, Redakteure und Interessierte,
wir werden wortwörtlich von Euch überrollt, im Weißwasser gewaschen und vollkommen glückselig wieder an den Strand gespült!

Viele Mails, Kommentare, Likes, Fragen und Anregungen prasseln auf uns ein. Das ist überwältigend. Im Folgenden wollen wir versuchen, viele Punkte und Fragen, die bis jetzt entstanden sind, zu sammeln und zu klären.

Eine Frage war: „Warum macht Ihr jetzt schon so eine Welle, wenn Ihr noch gar nicht wirklich wisst, wie das ganze finanziert und realisiert werden soll?!“

Darauf gibt es eine ganz einfache Antwort: IHR seid der Türöffner zu den richtigen Türen!
IHR sorgt dafür, dass uns zugehört und die Idee ernsthaft geprüft wird!
Ohne EUCH und EUREN Support würde die Welle schnell auslaufen oder versanden.
Darum haben wir uns entschieden mit der positiven Resonanz EURER Stimmen im Rücken, in den jetzt erst beginnenden Abstimmungsprozess zu gehen.

Als nächsten Schritt werden wir also beginnen, mit allen Behörden, Ämtern, der Politik und weiteren Entscheidern Gespräche zu führen. Naturschutz, Hochwasserschutz, Denkmalschutz, viele rechtliche und technische Fragen werden zu klären sein.

Zu allen Punkten haben wir uns Gedanken gemacht und sind fest davon überzeugt, dass es mit etwas „Goodwill“ für alle Fragen eine Lösung geben kann. Das Ganze wird aber kein Sprint, sondern ein Dauerlauf, wenn nicht gar ein Marathon. Der Startschuss ist gefallen und vermutlich geht es dann nach den Sommerferien in die nächste Etappe.

Viele Fragen rankten sich natürlich um die Finanzierung und die Kalkulation…

Zur Kalkulation: Die gezeigte Planung ist mit der Firma Gundlach intensiv durchgesprochen und nach aktuellem Stand berechnet. Das sind also keine aus der Luft gegriffene Zahlen, sondern zum jetzigen Stadium möglichst exakt gerechnete Werte.

In der günstigsten Ausführungsvariante sind wir bei ca. 265.000,- Euro gelandet.

Bei unserer favorisierten Version – mit vollflächigem Tartanbelag im gesamten Surfbereich (zur Sicherheit , mit weichem Aufprallschutz wie auf Spielplätzen) und einer mechanisch verstellbaren „Störstelle“ aus Edelstahl und PE, mit der die Welle auch bei verschiedenen Wassermengen optimal einstellbar wäre – läge die Bausumme bei 360.000,- Euro.

Das Ganze ist im Verhältnis zu vergleichbaren Projekten, die sich in Planung befinden ¬¬ – der Nürnberger „Dauerwelle“ oder der „Saalachwelle“ in Bad Reichenhall – relativ günstig. Denn die notwendige Wassermenge, die für eine surfbare Welle gebraucht wird, wird durch das Wehr am Schnellen Graben bereitgestellt.

Bis jetzt haben sich, neben den fast 4000 Facebook-Fans, schon 200 Aktivisten gemeldet, die sich freiwillig bereit erklärt haben, die Idee mit eigener Arbeitskraft oder für gezielte Aktionen zu unterstützen.

IHR seid die Welle, auf der wir bis zur Realisierung surfen!
Lasst nicht nach! Verbreitet den Traum weiter!

Alles Liebe, Euer Team Leinewelle

Ihr macht die Welle

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